© Regina Jope

banner2015

Wie es begann

Katzen haben mich schon immer fasziniert - ABER meine grosse Liebe zu den Katzen begann so richtig, als mir vor einigen Jahren an einem Sonntag ein Nachbar ein kleines Katzenbaby brachte, welches er unter einem Holzstapel gefunden hatte. Es, wie sich dann aber herausgestellt hat, er, wog gerade 100 g und war bestimmt erst einen Tag alt.
Nun war guter Rat teuer! Ich wollte den kleinen Kater natürlich gross ziehen. Aber womit, an einem Sonntag? Irgendwie haben wir es dann geschafft und aus dem kleinen Felix wurde ein ganz Grosser. Zu ihm gesellten sich dann noch die Samira und die Kathi.

Nachdem die beiden Mädchen irgendwann nicht mehr nach Hause kamen und dann kurz darauf der Felix einem Auto in unserer Strasse zum Opfer viel, hat es mir bald das Herz gebrochen und ich suchte nach einer Katzenrasse, die auch ohne Freilauf glücklich sein konnte. Ich beschäftigte mich ausführlich mit all den vielen Rassen und verliebte mich in die blauen Augen und das, nach der Beschreibung, sanfte und anhängliche Wesen einer Heiligen Birma. Ich ging also auf die Suche! Natürlich war es gerade zu einer Zeit, in der es nirgendwo so eine Katze zu kaufen gab. Da entdeckte ich im Internet eine Anzeige, in der eine Mischlingskatze angeboten wurde. Die Mamma eine EK und der Papa ein Birmakater. Da ich damals von Genetik überhaupt keine Ahnung hatte, dachte ich die Katze bekommt vielleicht die blauen Augen von dem Papa. Es war natürlich nicht so! Obwohl unsere Leonie eine ganz tolle, liebe Katze ist, wollte ich aber immer noch die Birma mit den blauen Augen. Ich besuchte Ausstellungen und knüpfte Kontakte... und wollte auch wenigstens einmal Birmababys gross ziehen

Natürlich hat mich dann die “Sucht” gepackt und ich finde es ungeheuer interessant, mich mit der Genetik dieser Rasse auseinander zu setzten. Aber am allerschönsten ist es, eine Katzengeburt miterleben zu dürfen - jedes mal ein kleines neues Wunder!

 

Amelie vom Sanddornhügel

Katzen lieben Menschen viel mehr, als sie zugeben wollen,
aber sie besitzen so viel Weisheit, dass sie es für sich behalten.

(Mary E. Wilkins Freeman)